relax :: Gay Sauna Wien, Open Air, Gay FKK & Cruising
Schon den jüngeren Bruder Kaiser Franz Josefs trieb es in die heutigen Kaiserbründl Sauna , um sich in dem orientalischen Badehaus nicht nur dem Wasserspaß hinzugeben, was im Wien der Jahrhundertwende für einen handfesten Skandal sorgte. Diese größte schwule Sauna Wiens bietet Dampf- und Trockensauna, Fitness, Cruising Labyrinth etc. Die allseits beliebte Sportsauna ist kleiner und wird vor allem von eher jungem, sportlichem Publikum besucht.

Badefreuden im orientalischen Stil | © Why Not
Kaiserbründl Gay Sauna
Die Kaiserbründl Sauna besteht bereits seit Jahrhunderten und wird häufig als das schönste und vornehmste Bade-Etablissement Wiens bezeichnet. Bereits zur Römerzeit gegründet, erlange das Bad vor allem im 19. Jahrhundert größten gesellschaftlichen Glanz. Zu den Stammgästen zählte unter anderem der jüngeren Bruder Kaiser Franz Josef. Dem Namen verdankt das Bad dem Besuch mehrerer kaiserlichen Majestäten. Dass Erzherzog Ludwig Victor das orientalische Badehaus nicht nur besuchte, um sich dem Wasserspaß hinzugeben, sorgte in Wien für einen Skandal.
_öffnungszeiten Freitag, Samstag, vor Feiertagen
ab 22:00 _eintritt
Eintritt vor 23:00 gratis, danach € 12,-
Freetickets
_adresse Tiefer Graben 22, 1. Bezirk, Tel.: 01-920 47
14, www.why-not.at

Sportsauna| © Sport Sauna
Sportsauna

Die allseits beliebte Sportsauna ist kleiner und wird vor
allem von eher jungem, sportlichem Publikum besucht. Seit vielen
Jahren eine der beliebtesten Wiener Gay Saunen mit finnischer Sauna,
Dampfbad, Solarium, Bar, Fernsehräumen und ausgedehntem
Cruisingbereich mit Ruheräumen. Die Räumlichkeiten wurden im Februar
2009 komplett saniert und renoviert. Die Bar bietet Snacks und
Frühstück an und hat täglich geöffnet und an Wochenend sogar
durchgehend! Cruisingpacks sind gratis an der Rezeption erhältlich.
Der SPA-Bereich bietet eine finnische Sauna, Duschen und ein
Dampfbad, sowie ein Solarium. Für weitere Entspannung können
eine Vielzahl an Ruheräume und Fernsehräume in Anspruch genommen
werden.
_öffnungszeiten ::
MO-DO
15:00–1:00 / FR 15:00–MO 1:00 durchgehend
_eintrittspreise ::
Eintritt € 14,- / MO Eintritt für 2 Pers. € 14,-/ Mittwoch (<
25) € 7,–
inkl. Kästchen, Cruisingpack, 1 Handtuch (Kaution Euro 2,–)
_adresse :: Lange Gasse 10/11, 1080 Wien, Tel. 01-406 71
56, office@why-not.at
_ubahn/tram/bus :: Lange Gasse _nightline ::
Schottentor

Gay Parties im Why Not | © Why Not
Apollo City Sauna

Die Apollo City Sauna ist eine Nachbarschaftssauna
mit Charme und familiärer Atmosphäre.
_öffnungszeiten ::
Freitag, Samstag und vor Feiertagen
ab 22.00 Uhr
_eintrittspreise ::
Eintritt vor 23 Uhr gratis, danach € 12,-
Freetickets
_adresse :: Tiefer Graben 22, 1. Bezirk, Tel.: 01-920 47
14, www.why-not.at
_ubahn/tram/bus :: U3 Herrengasse _nightline ::
Schottentor

Gay Partys im Why Not | © Why Not
Gay Sauna Frisco

Die Sauna Frisco, die den Geist der schwulen Metropole San Francisco beschwört, zieht höchst unterschiedliche spannende Gäste an.
_Öffnungszeiten ::
Freitag, Samstag und vor Feiertagen
ab 22.00 Uhr
_Eintrittspreise ::
Eintritt vor 23 Uhr gratis, danach € 12,-
Freetickets
_Adresse :: Tiefer Graben 22, 1. Bezirk, Tel.: 01-920 47
14, www.why-not.at
_Ubahn/Tram/Bus :: U1/U3 Stephansplatz _Nightline ::
Stubentor

Sportsauna| © Sport Sauna
Aux Gazelles
Die allseits beliebte Sportsauna ist kleiner und wird vor
allem von eher jungem, sportlichem Publikum besucht. Seit vielen
Jahren eine der beliebtesten Wiener Gay Saunen mit
finnischer Sauna, Dampfbad, Solarium, Bar, Fernsehräumen und
ausgedehntem Cruisingbereich mit Ruheräumen. Die
Räumlichkeiten wurden im Februar 2009 komplett saniert und
renoviert. Die Bar bietet Snacks und Frühstück an und hat
täglich geöffnet und an Wochenend sogar durchgehend!
Cruisingpacks sind gratis an der Rezeption erhältlich. Der
SPA-Bereich bietet eine finnische Sauna, Duschen und ein
Dampfbad, sowie ein Solarium. Für weitere Entspannung können
eine Vielzahl an Ruheräume und Fernsehräume in Anspruch genommen
werden.
_öffnungszeiten ::
MO-DO
15:00–1:00 / FR 15:00–MO 1:00 durchgehend
_eintrittspreise
::
Eintritt € 14,- / MO Eintritt für 2 Pers. € 14,-/ Mittwoch (<
25) € 7,–
inkl. Kästchen, Cruisingpack, 1 Handtuch (Kaution Euro 2,–)
_adresse :: Lange Gasse 10/11, 1080 Wien, Tel. 01-406 71
56, office@why-not.at
_ubahn/tram/bus :: Lange Gasse
_nightline :: Schottentor
Sport & Fitness
Spätestens seit dem großen internationalen Erfolg der Outgames und Gay Games ist auch einer breiten Öffentlichkeit bekannt, dass Schwule und Lesben gerne Sport treiben. In Wien sind einige Gruppen und Vereine beheimatet, die Schwulen und Lesben die Möglichkeit bieten, ihrem Sport unter Gleichgesinnten nachzugehen. Von besonderem Interesse für alle Besucher/innen sind die Sportveranstaltungen, in deren Rahmen sich nationale und internationale schwullesbische Sportler/innen messen. Dadurch wurde das schwullesbische Wettbewerbsangebot wesentlich vielfältiger.
Der älteste und größte schwullesbische Sportverein Österreichs
Aufschlag Wien ist daran maßgeblich
beteiligt. Am 22.8.2009 wird die jährliche Vienna Beach Trophy, das
größte schwullesbische
Beachvolleyball-Turnier Europas, veranstaltet. Das Vienna Valentine
Swim Tournament, das
alle zwei Jahre um den Valentinstag am 14. Februar stattfindet, wird
erst wieder 2011 veranstaltet.
Neben Aufschlag finden sich noch eine Reihe weiterer Vereine, deren
Ziel die Ertüchtigung schwuler und/oder lesbischer Körper in
geselligem gleichgesinnten Rahmen ist. Marantana etwa widmet sich
dem Volleyballspiel unter Frauen und ist damit sehr erfolgreich.
Die Männer auf Touren begeben sich ins Umland von Wien und noch
weiter weg und besteigen
gemeinsam die höchsten Gipfel. Die Tänzer/innen veranstalten am
26.9.2009 den 9.internationalen Vienna Dance Contest. All
denjenigen, die auch im Urlaub in Form bleiben wollen, sei gesagt,
dass die meisten Fitnesscenter in Wien aus schwuler Sicht sehr gut
besucht sind. Hervorzuheben sind vor allem alle Clubs der
preiswerten Club Danube Kette, das exklusive John Harris, die
szenenahen Clubs von BodyStyle sowie die beiden Clubs der
Elixia-Gruppe. Also ran an die Gewichte. Wer regelmäßig schwimmen
geht, hat in Wien die Qual der Wahl. Eine Reihe gut gepflegter Frei-
und Hallenbäder sind flächendeckend vorhanden. Für Schwule und
Lesben hervorzuheben sind besonders das Stadthallenbad aus den
Fünfziger Jahren und das Schönbrunnerbad. Für Inlineskater/innen und
Läufer/innen stellt die Donauinsel mit ihrem vielfältigen Sport- und
Erholungsangebot ein Eldorado dar. Beim Sporteln kann man/frau sehen
und gesehen werden.
Segeln, radeln und laufen
Auch die Segler und Surfer sind sauer, wenn sie wegen Hochwassers ihrem Hobby nicht frönen können. Denn der Wind, der zwischen den Wiener Hausbergen wie durch eine Düse den Fluss entlang weht, kann durchaus als „anspruchsvoll“ gelten. Das bestätigt auch Wiens „Seebär“, Karl Hofbauer, all jenen, die auf der Alten Donau – einem malerischen, alten Donauarm – bei ihm die Kunst des Segelsetzens lernen: „Auf einem großen See kann jeder segeln. Aber auf einem Fluss, der manchmal doch schmal wird, muss man es wirklich können.“ Keine Angst: Es gibt auch Tret-, Ruder- und Elektroboote. Und auf der leichter zu befahrenden Neuen Donau zusätzlich noch einen Wasserskilift.
Um den Weg von der Innenstadt ans Wasser zu finden, bedarf es aber nicht unbedingt des Bootes oder der U-Bahn: Wien ist eine ausgesprochene Fahrradstadt. Nicht nur das dichte Netz an Radwegen (rund 1.000 Kilometer städtischer Radwege) lässt immer mehr Wienerinnen und Wiener – trotz des hügeligen Terrains – den Drahtesel besteigen. Auch Wienbesucherinnen und -besucher sind so gut unterwegs: Ob auf geführten Fahrradtouren zu den Sehenswürdigkeiten, auf einer Rundreise zu den Denkmälern der berühmten Komponisten und Dichter in den malerischen städtischen Parks entlang der Ringstraße (etwa dem Stadtpark, dem Volks- oder dem Burggarten – hier sollte man nicht vergessen, sich in dem pittoresken Palmenhaus zu stärken) oder auf eigene Faust mit dem Leihrad: Man ist schneller als zu Fuß und trotzdem hautnah an der Stadt.
Manche Regionen sind überhaupt am besten per Rad zu erleben. Der Prater etwa. Der ist über sechs Millionen Quadratmeter groß, und war ursprünglich ein Stück Aulandschaft, das mitten in der Stadt lag. Die Habsburger benutzten ihn über Jahrhunderte als kaiserlichen Jagdpark. In seinem vordersten Teil durfte das Waldpersonal Gasthäuser und Lustbarkeiten errichten – der Ursprung des heutigen „Wurstelpraters“ mit dem Riesenrad und seinen Attraktionen, von historischen Ringelspielen über Geisterbahnen bis zu hochmodernen Hochschaubahnen. Dahinter erstrecken sich ausgedehnte Wiesen und Wälder: Allein die „Prater Hauptallee“, die etwa bis zur Mitte dieses alten Auwaldes führt, ist fast fünf Kilometer lang. Neben Radfahrern und Inlineskatern gehört sie – mittlerweile zu praktisch jeder Tages- und Nachtzeit – den Joggern. Schließlich freut sich jede Lunge beim Laufen über Waldluft mehr als über klassische Stadtluft. Wohl auch deshalb führt der Vienna City Marathon, der Jahr für Jahr im Frühling schon weit über 25.000 Läuferinnen und Läufer auf einen Rundkurs durch die Stadt lockt, durch den Prater.
Laufen kann man aber auch anderswo. Rund um die Stadt sind die schönsten Laufstrecken ausgeschildert: Im Lainzer Tiergarten etwa, einem Park am Westrand der Stadt, führt eine der leichteren über 310 Höhenmeter und 13,4 Kilometer durch schattigen Wald zur Hermesvilla. Verlaufen kann man sich selbst als Fremdling nicht, so ausführlich ist die Beschilderung: Das versicherten Läuferinnen und Läufer, die die Wiener Laufrouten auf Herz und Nieren (und Lungen) sofort testeten, als die Schilder aufgehängt waren.
Aber auch in der Stadt kommen Jogger nicht unter die Räder. Bei Sisi etwa. Genau: in Schönbrunn. Leicht möglich, dass die Läufer, die zwischen Gloriette und Kaiserschloss ihre Runden ziehen, auf einer Route unterwegs sind, die schon der Kaiserin als Trainingsstrecke diente. Denn Elisabeth war ihrer Zeit weit voraus – und ihren Zeitgenossen nicht zuletzt auf Grund ihres Fitnessprogramms nicht immer ganz geheuer. Heute würde sie wohl mit Inlineskates unterwegs sein – wenn auch nicht in Schönbrunn, denn dort sind die Wege Kieswege. Stattdessen rollt der meist junge Wiener, die sportliche Wienerin entweder auf der Donauinsel oder – nach dem Vorbild der großen Pariser Nachtskate-Umzüge – am Freitagabend quer durch die Stadt. Nicht immer zur Freude der Autofahrer zwar, aber das ist wahrlich kein Wiener Spezifikum.
Gemma baden
Wienspezifisch – und hier schon erwähnt – ist dagegen der längste Strand, den eine europäische Binnenstadt aufweisen kann: Mit 42 Kilometer Badestrand an der Neuen Donau haben die Wienerinnen und Wiener allerdings noch lange nicht genug. Sobald die Temperaturen es nur irgendwie zulassen, stürmt man die Bäder. Zum Beispiel die Strandbäder an der Alten Donau mit weitläufigen Parkanlagen, wo man selbst an heißen Sommersonntagen noch ruhige Plätze findet. Oder man flüchtet auf die Hügel rund um die Stadt: Wer im Sommer tagsüber das Krapfenwaldlbad am Kahlenberg besucht, bekommt unweigerlich den Eindruck, dass die jungen und schönen Wiener (und Wienerinnen) wohl lieber die weniger hübschen in der Stadt zu ihren Füßen in Büros und Geschäften schmoren lassen und dass in dieser Stadt kaum gearbeitet wird – sei's drum: Wer die Chance hat, einen heißen Sommertag bei netter Gesellschaft in einem Pool mit Panoramablick über die Stadt zu genießen, kann mit seinem schlechten Gewissen offenbar locker leben.
Das Schönbrunner Bad gilt als eines der schönsten Sommerbäder der Stadt. Es bietet ein 50 Meter Sportbecken, einen Fitness- und Wellnessbereich und einen Beachvolleyballplatz. Außerdem ist das Bad von Ende April bis September täglich geöffnet. Von Anfang Juni bis Mitte August sogar bis 22 Uhr.
Und bei Schlechtwetter? Hallenbäder gibt es überall in der Stadt. Und Spezialbäder – wie das „Kaiserbründl“ etwa. Doch dieses wunderschöne, im Stil eines orientalischen Serails gehaltene Bad steht nur Männern, die Männerbekanntschaften nicht abgeneigt sind, offen. Frauen haben – strikt und ausnahmslos – keinen Zutritt.
Aber auch Frauen und Familien, die sich neben dem Badespaß
für historische Bäderarchitektur interessieren, kommen auf ihre
Rechnung: Das 1926 gegründete Amalienbad im zehnten Bezirk etwa
ist ein wahres Juwel dieser Kunst. Einzig das Glasdach, das sich
innerhalb von nur drei Minuten öffnen ließ, um das Hallen- zum
Freibad zu machen, überstand den Zweiten Weltkrieg nicht,
ansonsten ist der Originalzustand dank aufwendiger
Sanierungsarbeiten erhalten geblieben. Modernste
Badeunterhaltung gibt es natürlich auch, etwa im
Diana-Erlebnisbad: Kein Platz für Leistungsschwimmer, aber ein
Badespaß, wo Kinder und alle, die gerne mit Wasser spielen, sich
austoben können. Mit Wasserrutschen, Strandlandschaften,
Wildbachanlagen.
Am Strand der Neuen und der Alten Donau

Überhaupt die Donau. Die haben auch die Wienerinnen und Wiener jahrzehntelang einfach „übersehen“: Seit der Strom 1875 reguliert und somit nicht mehr ständig überschwemmungsgefährlich war, lag Wien nicht mehr „an“, sondern „neben“ der Donau. Erst als in den 70er -Jahren zur Verbesserung des Hochwasserschutzes das so genannte „Entlastungsgerinne“ – ein paralleler Donauarm entlang des ganzen Stadtlaufes des Stromes – errichtet wurde, rückte Wien wieder an die Donau: Die Wiener und Wienerinnen überraschten ihre Politiker und nahmen die 21 Kilometer lange künstliche Insel mitten in der Stadt sofort in Besitz. Heute sind die Ufer der Neuen Donau – insgesamt 42 Kilometer Strand – eine Sensation, um die jede Weltstadt (Rio vielleicht ausgenommen) Wien beneidet: Mit der U1 braucht man vom Stephansplatz, der Stadtmitte, exakt acht Minuten, um zu baden, zu flanieren – oder am Abend in einer der schicken Cocktailbars am Wasser Strandfeeling zu genießen. Nur eines ärgert Herrn und Frau Wiener an der „Insel“: wenn das Bauwerk seiner eigentlichen Funktion als Schutzbau nachkommen muss und das Baden wegen Hochwassers kurzzeitig verboten wird. Dann hagelt es Beschwerden im Rathaus.
Es wäre aber nicht Wien, gäbe es nicht auch Musik im Wasser: Im Kurpark Oberlaa am Südrand Wiens sprudelt eine Thermalquelle, die schon die alten Römer zu schätzen wussten. Allerdings mussten die sich noch auf warmes Wasser „einfach so“ beschränken, während es ebendort heute neben Unterwassermusik und sogar Dichterlesungen, die über die Unterwasserlautsprecher den Badenden ans Ohr getragen wurden, noch ein vielfältiges Sport- und Wellnessangebot gibt: Der „Wellnesspark Oberlaa“ ist eines der über 140 Wiener Fitnesscenter, die auch in weit zentraleren Lagen dazu einladen, die „Nebenwirkungen“ jenes angenehmen Lebens, für das Wien so berühmt ist, ein wenig zu kaschieren.
nformationen über Führungen gibt es in der Nationalpark-Forstverwaltung: Tel. + 43-2249-2353 und unter www.donauauen.at.
Zur Donauinsel fahren die U-Bahn-Linien U1 (Station Donauinsel) und die U6 (Station Neue Donau). Rund um die U1-Station gibt es Lokale und Bars sowie ein Multiplex-Kinocenter.
Segeln, Rudern und Surfen kann man auf der Alten Donau unter
anderem bei der Segel- und Seefahrtsschule Hofbauer, 1220 Wien,
An der oberen Alten Donau 191, Tel. +43-1-204 34 35. Auf der
Neuen Donau sind Boots- und Surfbrettverleihe (auch Inlineskates
und Fahrräder) im Bereich der U-Bahnstationen zu finden.
Das Krapfenwaldlbad ist – wie alle Wiener Freibäder – von Anfang
Mai bis Mitte September geöffnet. 1190 Wien, Krapfenwaldgasse
65–73, Tel. +43–1–320 15 01. Erreichbar mit dem Bus 38 A
(Abfahrt bei U4-Endstation Heiligenstadt). Einen Überblick über
die Wiener Bäder mit Links zu den einzelnen Bädern gibt
www.magwien.gv.at/baeder. Hier findet man auch das Amalienbad
(U1, Endstation Reumannplatz) oder das Dianabad (U1, U4 Station
Schwedenplatz, www.dianabad-wien.at).
Das Schönbrunner Bad lädt zu sommerlichen Badespaß in den Schönbrunner Schlosspark (1130 Wien, Schlosspark Schönbrunn, U4, Station Schönbrunn, Infos unter www.schoenbrunnerbad.at, von Ende April bis September geöffnet).
Kaiserbründl: Das Men-Only Bad samt Sauna liegt nahe der
U1-Station Stephansplatz: 1010 Wien, Weihburggasse 18-20, Tel.
+43–1–513 32 93, www.kaiserbruendl.at.
Der Wellnesspark-Oberlaa und die Therme-Oberlaa sind mit der U1
(Endstation Reumannplatz) und danach mit der Straßenbahnlinie 67
erreichbar (1100 Wien, Kurbadstraße 14, Tel. +43–1–680 09 9700.
www.oberlaa.at).
Cruising in Wien
Wenn es das Wetter zulässt, kann man selbstverständlich auch in Wien unter freiem Himmel Kontakte knüpfen. Nachts wird der Rathauspark (vor allem auf der Seite des Parlaments) zum beliebten Treffpunkt. Im Sommer spielt sich auch einiges auf der Donauinsel ab. Die FKK-Bereiche im Norden der Insel (Pumucklbrücke), am Toten Grund (Steinspornbrücke) sowie beim Gatshaus Roter Hiasl sind besonders beliebt. Im Süden der Stadt gilt der Wienerberg also bevorzugte Cruising Area (Schilfgebiet beim Wienerbergteich) .
FKK Strände gibt es in Wien einige. Ob an der Donau oder auch
an kleinen Seen finden sich einige hübsche Gay FKK Plätze die
sich wunderbar zum Ausspannen, Sonner aber auch für Cruising
eignen. Die FKK Saison dauert etwa von April bis September, in
den übrigen Monaten treffen sich Gay-Nudisten-Freunde eher in
einer Wiener Gay Sauna oder auch in gemischten Bädern wie der
Therme Oberlaa.
Nudisten Plätze an Wiens Donau
An beiden Ufern der Neuen Donau in Wien (sog. Entlastungsgerinne) befinen sich FKK-Strände und FKK-Liegewiesen. Im Südteil beginnt der FKK-Abschnitt ca. bei Kilometer L 5,5 (ab L 6 fast nur noch Nudisten) und reicht bis zum Ende der Rinne. Gay FKK-ler präferieren den “Toten Grund” an der Donau, auch die Dechantlacke ist bei schwulen Nudisten sehr beliebt.
Infrastruktur:Restaurants mit FKK-Terrasse, Trinkwasser, Buffets, sanitäre Anlagen,FKK beginnt hier bereits auf der Zufahrtstrasse zum Ölhafen Lobau.Öffentlich erreichbar sind Wiens FkK Strände an der donau mit U 1 Richtung Kagran, umsteigen in Kaisermühlen, 91A Richtung Ölhafen-Lobau bis Haltestelle Lobgrundstrasse.
Am westlichen Ufer (Donauinsel) ist der FKK-Abschnitt über 5
km lang und sehr breit (reicht meist bis zur anderen Seite der
Insel).
Weniger Einrichtungen (nur 2 Buffets, eines ca. 150 m vom Ufer
entfernt), aber ruhiger als der FKK-Bereich am Ostufer.
Auf weitere frei zugängliche FKK-Badegelände stossen Sie:
- Gegenüber der Donauinsel/Südteil. Zufahrt wie Donauinsel, Raffineriestrasse bis Hafenstrasse.
- Gegenüber dem Mittelteil der Donauinsel. Zufahrt wie Donauinsel, Raffineriestrasse bis Biberhaufenweg.
- Rund um die Dechant-Lacke (auch Gay): Ebenfalls in der Lobau, bei der Steinspornbrücke links (Richtung Aspern) abbiegen, nach ca. 100 m rechts entlang der “Alten Naufahrt” zum Parkplatz, dann ca. 200 m rechterhand zu Fuss.
- Toter Grund - Schwuler FKK Strand bei Wien, erreichbar mit
dem Auto bis Steinstornbrücke, danach zu Fuß.
Badefreuden für schwule Männer
Eine ehemaligen Sargfabrik Wien 14, Goldschlagstraße 169
findet 1x monatlich - immer Freitag Nacht eine Veranstaltung der
besonderen Art statt: Die Badefreuden für schwule Männer. In
einer netten und wohl einzigartigen Atmosphäre kann man das
zwanglose Beisammensein vieler nackter junger Männerkörper bei
Kerzenlicht, schöner Musik und netter Kommunikation genießen.
Obwohl es auch mal prickelnd erotisch werden kann, geht es bei
den Badefreuden primär nicht um Sex, sondern Freundschaft,
Kommunikation und Entspannung stehen im Vordergrund. Finnische
Sauna mit Frucht-, Eis-, Salz- und Honigaufgüssen, beheiztes
Schwimmbecken mit Gegenstromanlage, Liegen und Liegestühle zum
Relaxen für zwischendurch, Whirlpool mit Massagedüsen,
Tepidarium, Tauchbecken, Kneipptrakt für warmkalte
Fußwechselbäder, Freiluftbereich, Getränkebuffet.
Therme Oberlaa
An die Straßenbahnlinie 67 angebunden Therme. FKK im Saunabereich 6 den Sauna Aussenbecken.
An der “Alten Donau” in Kaisermühlen
Ausgedehnter FKK-Abschnitt mit Imbiss, Sauna, Liegebetten zum
Sonnen, Kinderspielplatz, schattenspendende Bäume, Tischtennis-
und Ballspiele-Bereich, Freiluft-Schach.
Sehr schön angelegt. Die “Alte Donau” gleicht hier einem See.
Naturistenpark Lobau
Dies ist Wiens größter Naturistenverein mit einem etwa 6 Hektar großen Gelände am Rande des Nationalparks Donau-Auen in der Wiener Lobau. Im Gegensatz zu Wildbadeplätzenwird hier eine familiäre Club-Atmosphäre geboten. Das FKK- Gelände ist abgeschlossen, jedes Mitglied hat einen Schlüssel. Gäste aus dem In- und Ausland sind herzlich willkommen! Hier kann sich wohlfühlen und den Tag unbekleidet genießen!
Wienerberg Teich mit “Gay-Strand”
Der ehemalige Ziegelteich liegt im geschützten Erholungsgebiet Wienerberg wischen Triester- und Laxenburgerstraße im 10. Wiener Gemeinde-Bezirk. Das schwule FKK-Eck befindet sich direkt am Ende des Weges auf der kleinen Landzunge, hier sind knapp über 50 % der Nackt-Sonnenanbeter gay. Liegen kann man in kleinen Nischen auf der Böschung oder auf der kleinen Liegewiese. Rechts des Badeplatzes beginnt der Schilfgürtel, in dem man sich auch mal etwas zurückziehen kann, auf der linken Uferseite sind eher Heteros anzutreffen. Eine grüne Oase mitten in Wien, rund um die Uhr zugänglich, sehr gute Wasserqualität. Zufahrt von der Triesterstraße kommend über Raxstraße (Stefan-Fadinger-Platz hinter der Kirche), Sickingergasse oder Laxemburgerstraße / Sahulkastraße. Autobus 15A, 65A oder Straßenbahn 67
Rathaus: 1. Bezirk, Innenstadt.
U-Bahn-Station Rathaus, Tram D, 1
Donauinsel FKK-Nord: 33B
Toter Grund: Steinspornbrücke, U1 Station Kaisermühlen
und weiter mit Bus 91A bis Roter Hiasl.
Wienerberg: 10. Bezirk, Zugang Parkplatz
Hertha-Firnberg-Straße. Tram: 1, Bus: 7A, 15A, 65A.
Sponsored Links: Guide für das perfekte Wochenende in Wien
